Sperrungen der Innenstadt:

Bau am Filetstück gestartet

Bauarbeiter haben mit der Erschließung des Geländes zwischen 2. Ringstraße, Krämerstraße und Beguinenstraße begonnen. Das bedeutet Sperrungen für Autofahrer und Fußgänger.

Der Bagger rollt an: An der Stadtmauer haben am Montag Erschließungsarbeiten für das neue innerstädtische Wohngebiet begonnen. 
Jörg Franze Der Bagger rollt an: An der Stadtmauer haben am Montag Erschließungsarbeiten für das neue innerstädtische Wohngebiet begonnen. 

Der kleine Durchgang in der Neubrandenburger Stadtmauer direkt neben dem Wiekhaus „Bar 22“ ist versperrt. Wer in der Innenstadt arbeitet oder einkaufen will und im Nachtjackenviertel parkt, muss jetzt einen anderen Schleichweg ins Stadtzentrum suchen.  

An der 2. Ringstraße hat am Montag die Firma Strabag mit Arbeiten zur Erschließung des wohl begehrtesten Baugrundstücks der Viertorestadt begonnen. Während direkt daneben, von einem Zaun umschlossen, schon die Baugrube für die ersten Wohnhäuser vorbereitet wird, geht es bei der neuen Baustelle erst einmal um den Ausbau der Krämerstraße zwischen 2. Ringstraße und Dümperstraße. Auch die Versorgungsleitungen für Strom, Wasser etc. unter der Erde werden erneuert, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Die Krämerstraße ab Ecke Dümperstraße in Richtung Stadtmauer ist ebenfalls wegen der Bauarbeiten voll gesperrt worden. Die Bewohner seien von der Baufirma unterrichtet worden, dass sie sich vorerst andere Parkplätze für ihre Autos suchen müssten, heißt es von der Stadt.

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