Spatenstich in Neubrandenburg:

Bau der Ortsumgehung gestartet

Mit dem Spatenstich hat der Bau des ersten Abschnitts der Ortumgehung bekonnen. Es ist ein besonderer Abschnitt.

Ein Schild kündet jetzt von dem Bauvorhaben.
Jörg Franze Ein Schild kündet jetzt von dem Bauvorhaben.

Der seit Jahren geforderte Ausbau der Bundesstraße 96 nach Berlin kommt in Mecklenburg-Vorpommern langsam voran: Am Montag begann mit einem symbolischen Spatenstich der Neubau der Ortsumgehung in Neubrandenburg. Wie der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Rainer Bomba (CDU) sagte, sollen bis Mitte 2019 mehr als 45 Millionen Euro in den knapp vier Kilometer langen ersten und wichtigsten Bauabschnitt fließen. Die Umgehungsstraße soll den dreispurigen Stadtring entlasten, auf dem täglich etwa 40 000 Fahrzeuge gezählt wurden. Daneben soll auch die Ortsumgehung Weisdin in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. 

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