Suche nach Eigenheimstandorten:

Bauplätze in Gartenanlagen angeregt

Ein Eigenheim in der Stadt - der Wunsch wird auch in Altentreptow seit längerer Zeit wieder größer. Aber Plätze zum Bauen sind schwer zu finden.

Könnten hier Eigenheime entstehen...?
Paulina Jasmer Könnten hier Eigenheime entstehen...?

Die alte Stadtvertretung hat es zwar abgelehnt, aber für die Stadtverwaltung steht eine mögliche Bebauung des Areals am Klosterberg mit Eigenheimen nach wie vor „auf der Prüfliste“. Das erklärte die zuständige Fachbereichsleiterin Claudia Ellgoth den Mitgliedern des Bauausschusses. Die Verwaltung war beauftragt worden zu prüfen, wo noch Eigenheime im Stadtgebiet gebaut werden könnten, weil es immer wieder Nachfragen dazu gibt. Sie vermisse da allerdings „Vorschläge aus dem Ausschuss“.

Die gab es jedoch. Vorsitzender Christian Sorge (Wählergemeinschaft) bat, das Gelände des ehemaligen Kleiderwerkes mit in Betracht zu ziehen, auch wenn das dem Landkreis gehöre. Sein Fraktionskollege Bernhard Wiechmann machte darauf aufmerksam, dass im Flächennutzungsplan auch im Ganzkower Weg noch Grundstücke ausgewiesen sind. Alexander Friese (CDU) brachte Flächen am Zehntfeldweg ins Spiel, die seien jetzt aber wohl wegen des Windparks tabu, so Wiechmann.

Alexander Friese sprach auch Kleingartenanlagen an, die immer mehr mit aufgegebenen Parzellen zu kämpfen haben. Wenn man solche Gärten zusammenlege, würden sich doch vielleicht auch Bebauungsmöglichkeiten ergeben. Claudia Ellgoth bestätigte das Leerstands-Problem und dass Kleingartenvereine anfragen, ob die Stadt solche Flächen aus der Pacht herausnehmen kann. Dem komme man gern nach, wenn es eine ganze Reihe von Gärten am Rand betreffe. „Das wird aber nicht in den nächsten zwei bis drei Jahren passieren“, schränkte sie ein.

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