Solarpark wird am Gleisdreieck installiert :

Bleibt der Trainingsplatz für Rettungshunde?

An der Ihlenfelder Straße setzt eine Firma jetzt auf Solarenergie. Neben den Modulen bleibt aber noch genügend Platz für die Ausbildung von Zwei- und Vierbeinern.

Das Grün ist verschwunden im Gleisbogen. Die Firma bereitet die Fläche für die Solaranlagen vor. 
Anke Brauns Das Grün ist verschwunden im Gleisbogen. Die Firma bereitet die Fläche für die Solaranlagen vor. 

Seit Beginn der Woche laufen auf der Fläche zwischen dem Gleisbogen und der Südstraße hoch zum Datzeberg die Arbeiten zur Installation eines Solarparks. Zunächst wurden die Sträucher und Bäume gerodet. „Nächste Woche wird mit der Unterkonstruktion begonnen“, sagt Jan Fülla, Geschäftsführer der Firma EnoRS, die das Grundstück gekauft hat und dort einen Solarpark errichtet. Er schätzt, dass innerhalb von drei Wochen auch die Solarmodule installiert sind.

Auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers hat seit Jahren die Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) ihren Übungsplatz. Den sollen sie auch behalten, er wandert nur ein Stück. Vorerst – während der Bauarbeiten für den Solarpark – nutzen die Menschen und ihre Hunde aber eine Fläche jenseits des Gleisbogens, die durch einen Durchlass zu erreichen ist, sagt ASB-Geschäftsführer Frank Brehe. Er ist froh, dass der Standort bleiben kann, denn die Vier- und Zweibeiner der Rettungshundestaffel trainieren „mindestens jede Woche zwei Mal“, sagt er.

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