Feuerteufel am Werk:

Brandursache steht nun fest

Die Ermittlungen zur Brandstiftung laufen auf Hochtouren, der Schaden liegt im fünfstelligen Bereich. Doch wer bleibt am Ende auf den Kosten sitzen?

Das Feuer zerstörte den Dachstuhl des Hauses.
Fabian Henke Das Feuer zerstörte den Dachstuhl des Hauses.

Jetzt ist Gewissheit, was vorher schon vermutet wurde: Der Brand des leerstehenden Hauses in der Heidenstraße am vergangenen Wochenende war kein Zufall. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, bestehe der Verdacht der Brandstiftung. Dies hätten die Recherchen eines Brandursachenermittlers, der dieser Tage den Brandort genau unter die Lupe nahm, ergeben. „Die Kriminalpolizei ermittelt“, hieß es weiter von der Polizei, eine „heiße“ Spur gebe es jedoch noch nicht.

Der Sachschaden bei dem Brand in dem Haus, das Ende 2014 die Stadt Neubrandenburg von der Deutschen Bahn erworben hatte, betrug rund mehrere 10.000 Euro. Allerdings – noch weiß niemand, ob die Stadt bei dem Schaden auf den Kosten sitzen bleibt. Denn auch bis Freitag waren die Prüfungen im Rathaus, ob das Gebäude überhaupt versichert ist, noch nicht abgeschlossen.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung