Bauarbeiten sollen nur in den Ferien laufen:

Carlshöher Straße kommt unter Fräse

Mit der anstehenden Instandsetzung in den Sommerferien tut sich erneut die Frage auf: Wie kann man die Laster aus der Straße verbannen?

Nicht nur Anwohner plagt der Lkw-Verkehr in der Carlshöher Straße. Nun befürchtet man auch, dass die Straße nach der Instandsetzung schnell wieder unter Lastern leiden könnte.
Susanne Schulz Nicht nur Anwohner plagt der Lkw-Verkehr in der Carlshöher Straße. Nun befürchtet man auch, dass die Straße nach der Instandsetzung schnell wieder unter Lastern leiden könnte.

Die Forderung ist erst vor wenigen Wochen von Anwohnern wieder aufgemacht worden: Der Schwerlastverkehr – insbesondere Lkw, die von der Kiesgrube kommen – soll weg von der Carlshöher Straße. Die Leute, die dort wohnen, beklagen sich über Staub und Lärm, den die über die alte Plattenstraße rumpelnden Brummis verursachen. Nun wird das Rumpeln wohl bald nachlassen, denn im Sommer soll die Carlshöher Straße instand gesetzt werden. Ratsherr Hans-Jürgen Schwanke (CDU) regte während der Sitzung des Betriebsausschusses, in der das Vorhaben vorgestellt wurde, an, im Zuge der Instandsetzung eine Regelung zu finden, „dass Lkw da nicht mehr langfahren können“.

Bisher hat die Stadt als Baulastträger dafür aber keine Notwendigkeit gesehen. Ob es trotzdem Möglichkeiten gibt, die Laster von der Straße fernzuhalten, war auf Nachfrage aus dem Rathaus nicht zu erfahren.

Teilstücke werden vollgesperrt

Die Instandsetzung selbst soll während der Sommerferien über die Bühne gehen und betrifft auch die Fritscheshofer Straße, die in den ersten beiden Ferienwochen dran ist. Danach kommt die Carlshöher Straße in zwei jeweils zweiwöchigen Abschnitten unter die Fräse. Für alle drei Bauabschnitte müsse die jeweilige Strecke voll gesperrt werden, für halbseitige Sperrungen sei die Straße zu schmal, erklärte Rolf Gutzmann von der Abteilung Projektmanagement Bau.

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