Umbau ab Juni:

Mehr Parkplätze für Pendler am Bahnhof Neubrandenburg

Die einen Anwohner auf der einen Seite der Straße können auf Entlastung hoffen, wenn Zugreisende dort nicht mehr ihre Autos parken. Und auf dem anderen Ende soll es demnächst ruhiger werden.

Im Zuge des Umbaus von Bahnhof und Bahnhofsumfeld sollen auch Parkplätze für Zugreisende entstehen.
Jörg Franze Im Zuge des Umbaus von Bahnhof und Bahnhofsumfeld sollen auch Parkplätze für Zugreisende entstehen.

Zugeparkte Stellflächen am Rand der Fasanenstraße können bald der Vergangenheit angehören. Die Stadt stellt in Aussicht, dass im Zuge der Umbauarbeiten am Bahnhof Neubrandenburg, die im Juni begonnen werden sollen, auch Parkplätze für Pendler entstehen sollen. So soll der Bahnhofstunnel bis zum Vogelviertel verlängert und über Wege an die Heidenstraße sowie die Fasanenstraße angebunden werden. „In diesem Zuge sollen auch Parkierungsanlagen für Park+Ride und Park+Bike entstehen“, heißt es aus dem Neubrandenburger Rathaus. Im ersten Bauabschnitt seien etwa 200 Stellplätze geplant, die über die Heidenstraße zu erreichen sind. Derzeit würden Pendler befragt, um den Bedarf zu ermitteln.

Fördermittel angekommen

Aber nicht nur an diesem Ende der Fasanenstraße ist Besserung in Sicht, auch auf dem Teilstück zwischen Kranich- und Adlerstraße tut sich bald etwas. Im Juni sollen Straßenbauarbeiten zur Sanierung dieser Verbindung zwischen Vogel- und Reitbahnviertel starten. Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt nahm dafür am Mittwoch einen Scheck von Mecklenburg-Vorpommerns Infrastruktur-Minister Christian Pegel (SPD) entgegen. Das Land fördert die insgesamt 385000 Euro teure Baumaßnahme mit 125000 Euro.

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