Moorbrücke:

Es wird wirklich nur die alte Moorbrücke abgerissen

Baustellen werden nicht selten argwöhnisch beäugt. Ein Neubrandenburger vermutet nun, dass auch schon neu Gebautes an der Ringbaustelle wieder beseitigt wird.

Auf 240 dieser dicken Betonzylindern mit jeweils knapp 90 Zentimetern Durchmesser ruht die neugebaute Moorbrücke unter dem Engelsring. 
Jörg Franze Auf 240 dieser dicken Betonzylindern mit jeweils knapp 90 Zentimetern Durchmesser ruht die neugebaute Moorbrücke unter dem Engelsring. 

Der Bau der neuen Moorbrücke steht unter genauer Beobachtung von so manchem Neubrandenburger. So will ein Neubrandenburger beobachtet haben, dass die Bauleute den neuen Stahlbeton wieder runterbrechen. Das sei doch ein Schaden, der in die 100 000 Euro geht, so seine Vermutung. 

Wenn das der Fall wäre, dann betrüge der Schaden sicherlich diese Summe, gibt Peter Baumgarten vom Straßenbauamt in Neustrelitz zu. „Der Neubrandenburger hat sich aber verguckt“, versichert er.  Die alte Moorbrücke sei an die 200 Meter lang. „Wir brechen sie immer abschnittsweise ab“, informierte er.

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Kommentare (2)

Wenn man schon liest..."ein besorgter Bürger"......die besorgten Bürger sollten mal lieber da die Augen aufhalten wo es von Bedeutung ist und nicht irgendetwas in ihrem Hirn zusammenspinnen. Allein darüber einen Artikel zu bringen und bei Hr. Baumgarten nachzufragen ist pure Zeitverschwendung. Habt als Zeitung und als Bürger mal lieber die Augen auf wichtige Baustellen etc. Das die Baustelle z. B. an der Hochbrücke bzw. die Verkehrssicherung tagtäglich in einem miserablen Zustand ist, die Baken herum fliegen und vor allem keine ausreichende Beleuchtung vorhanden ist, da seit Monaten anscheinend keine Batterien gewechselt werden und die Baustelle augenscheinlich nicht kontrolliert wird und dies im sehr wesentlichen die Verkehrssicherheit betrifft, dass interessiert anscheinend niemanden. Aber das die armen Bauleute an der Moorbrücke, bei hohen Temperaturen 10 Stunden Ihre Arbeit vollbringen und dann noch sowas hier zu lesen ist...ist überflüssig!

Liebes Verkehrsportal! Wir verstehen uns als Anwalt unserer Leser und gehen Hinweisen gerne nach. Das werden die Kollegen sicherlich auch bei den Ihrigen machen. Danke dafür! Mit besten Grüßen, Oliver Wunder, Nordkurier-Redaktion