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Familie weitet Vermissten-Suche aus

Könnte Andreas M. vielleicht in seinem früheren Wohnort Stuttgart sein? Die Angehörigen hoffen auch dort auf Hilfe beim Suchen nach dem 53-Jährigen.

Der Vermisste wurde tot gefunden.
NK Der Vermisste wurde tot gefunden.

Nachdem die Angehörigen von Andreas M. nun schon seit fast vier Wochen nach ihm suchen und auf ein Lebenszeichen warten, haben sie jetzt Kontakt zur Stuttgarter Zeitung aufgenommen und hoffen, dass auch dort ein Suchaufruf veröffentlicht werden kann.

Aktualisierung 24. Oktober 2016: Der vermisste Neubrandenburger wurde tot in der Sächsischen Schweiz geborgen.

Denn Andreas M. hat viele Jahre in Stuttgart gelebt und gearbeitet, bevor er im vergangenen Jahr nach Neubrandenburg zurück zog und seitdem im Rostocker Viertel wohnt. Dort ist er wohl am 22. September zuletzt gesehen worden, wie sein Bruder Klaus Rachau jetzt weiß. "Ich traf eine Hausbewohnerin und sie sagt, dass sie ihn an dem Donnerstag gegen 12.30 Uhr noch im Treppenhaus gesehen hat", berichtet er.

Bisher war der Familie das letzte Lebenszeichen vom Tag davor bekannt. An dem Donnerstagabend rief Klaus Rachau seinen Bruder an - wie sie es vereinbart hatten, aber er ging nicht ans Telefon. Seitdem fehlt jede Spur von dem 53-Jährigen, obwohl er an dem Wochenende mit seiner Familie zum Feiern verabredet war. Wenn er mit der Bahn verreist ist - er besitzt kein Auto - dann hat er zumindest seine Bahncard nicht benutzt, wie Klaus Rachau herausfand.

Bei der Polizei sind inzwischen weitere Hinweise eingegangen, "die aber nicht zum Auffinden von Herrn M. geführt haben", so Pressesprecherin Diana Mehlberg. Wer weiterhelfen kann, sollte sich unter der Telefonnummer 0176 45768856 melden oder 0395 55825224 an die Polizei wenden.

Aktualisierung 24. Oktober 2016: Der vermisste Neubrandenburger wurde tot in der Sächsischen Schweiz geborgen.

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