Schwankungen haben nichts mit Windrädern zu tun:

Feuchtigkeit legt Altentreptows Stromnetz lahm

Teile der Stadt an der Tollense hatten am Donnerstag plötzlich keinen Saft mehr in der Steckdose. Die Fehlersuche blieb nicht folgenlos.

 Feuchtigkeit im Stromnetz führte in weiten Teilen Altentreptows dazu, dass kein Saft mehr aus der Dose kam.
Franz Peter Tschauner  Feuchtigkeit im Stromnetz führte in weiten Teilen Altentreptows dazu, dass kein Saft mehr aus der Dose kam.

In großen Teilen Altentreptows ist am Donnerstagvormittag um kurz nach elf der Strom ausgefallen. Auch wenn viele Haushalte, Einrichtungen und Firmen recht schnell durch Umschaltung wieder versorgt wurden, gab es noch eine ganze Weile Stromschwankungen. Mancher vermutet, das könnte mit den Windrädern zu tun haben.

„Überhaupt nicht“, versichert Michael Elsholtz, Pressesprecher des Netzbetreibers E.dis. Die Schwankungen hätten nur mit der Fehlersuche zu tun gehabt. Um genau herauszufinden, an welcher Stelle im Kabel der Schaden liegt, um gezielt aufbuddeln zu können, seien sogenannte Einmessungen nötig gewesen, die zu Schwankungen führen können, erklärt er.

Eigentliche Ursache war Feuchtigkeit, die ins Kabelnetz eingedrungen sei, so Michael Elsholtz. Wie das passieren konnte, könne man aber nicht mehr nachvollziehen. Die letzten betroffenen Anschlüsse waren um 12.42 Uhr wieder am Netz, so Elsholtz.

 

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