Jetzt geht es an die Prüfung:

Fünf Bewerber wollen Treptows Kita betreiben

Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe bereitet die eingereichten Unterlagen für die Kommunalpolitiker auf.

Die "Regenbogen"-Kinder sollen wie auch ihre Altersgefährten an den anderen beiden Standorten unter neuer Trägerschaft betreut werden. Zu den Prüfaufgaben gehört auch, ob es bei drei Standorten bleiben soll oder es möglicherweise zu einer Zusammenlegung kommt. 
NK-Archiv Die "Regenbogen"-Kinder sollen wie auch ihre Altersgefährten an den anderen beiden Standorten unter neuer Trägerschaft betreut werden. Zu den Prüfaufgaben gehört auch, ob es bei drei Standorten bleiben soll oder es möglicherweise zu einer Zusammenlegung kommt. 

Die städtische Kita in Altentreptow mit ihren drei Standorten "Regenbogen", "Kinnerhus" und "Gänseblümchen" ist für freie Träger offensichtlich interessant. Zwar haben nicht alle neun Interessenten, die sich die Einrichtungen angesehen und sich erkundigt haben, am Ende auch Unterlagen abgegeben. Aber immerhin fünf Konzepte für die Betreibung lagen zum Ende der Meldefrist im Altentreptower Rathaus vor.

Wie Claudia Ellgoth, Fachbereichsleiterin Bau-, Ordnungs- und Sozialamt, informierte, haben die Johanniter-Unfallhilfe Neubrandenburg, das Trägerwerk Soziale Dienste Demmin, die Kreisdiakonische Kita gGmbH sowie das Institut Leben und Lernen aus Greifswald und eine Privatperson aus Penzlin ihre Vorstellungen und Angebote zu Papier gebracht.

Man wolle sie in den nächsten Wochen mit der eigens dafür gegründeten Arbeitsgruppe so aufbereiten, "dass es in die politischen Gremien kann", so Claudia Ellgoth. "Das wird uns den Sommer über beschäftigen", sagte sie den Mitgliedern des Sozialausschusses.

 

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