Eiszelt wird aufgebaut:

Für „eisige“ Zeiten wird der Wochenmarkt verlegt

Auf dem Marktplatz hat der Aufbau des Eiszelts begonnen. Zur Eröffnung am 26. November lohnt es sich, schnell zu sein.

Das ist erst der Anfang: Die ersten Bodenplatten für das Eiszelt sind auf dem Marktplatz montiert worden.
Susanne Schulz Das ist erst der Anfang: Die ersten Bodenplatten für das Eiszelt sind auf dem Marktplatz montiert worden.

Der Neubrandenburger Marktplatz rüstet sich für die „fünfte Jahreszeit“, die Adventssaison: Am Freitag sind die ersten großen Adventssterne zwischen den Lichtsäulen montiert worden, außerdem haben die Vorbereitungen für den Aufbau des Eiszelts begonnen. Die letzten drei Wochenmärkte dieses Jahres am 10., 12. und 17. November werden daher in die Turmstraße verlegt, heißt es aus dem Rathaus.

Eröffnet wird das Eisvergnügen „ice4fun“, zu dessen Partnern auch der Nordkurier gehört, am 26. November um 14 Uhr eröffnet. Da lohnt es sich, schnell zu sein: Die ersten 100 Besucher dürfen kostenlos auf die 800 Quadratmeter große Eisfläche, kündigen die Neubrandenburger Stadtwerke neu.sw an. Für die Eislauffreunde, die nicht über eigene Ausrüstung verfügen, liegen 400 Paar Schlittschuhe in den Größen 28 bis 50 bereit.

Bis zum 4. Januar wird das Eiszelt auf dem Marktplatz geöffnet sein. Die Preise seien gegenüber der Saison 2014/15 unverändert. Im vergangenen Jahr hatten sich rund 18 500 Besucher bei „ice4fun“ aufs Glatteis begeben.

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Kommentare (3)

Wer möchte bitte dieses Eiszelt? Ich kenne keinen..... Bitte nächstes Jahr im Kulturpark aufbauen, oder im Laufe des Jahres mal eine repräsentative Umfrage unter den Neubrandenburgern durchführen ob dies wirklich gewünscht wird. Danke

Es gehört schon eine Menge Unvernunft dazu, alljährlich den Marktplatz mit dem Eiszelt zuzukleben. Und wenn sie noch 100 Wimpel, Girlanden, Lichterketten und Baumattrappen dran kleben, es bleibt ein hässlicher Stall. Auf den Marktplatz gehört ein weiterer gemütlicher Teil des Weihnachtsmarktes. Einer ohne Massengeschiebe an den Wochenenden. Gerade die aktuelle Sperrung der Stargarder Straße zeigt doch, wie gut es sich zwischen Center und auf dem Boulevard flanieren lässt. Diesen autofreien Straßenabschnitt sollte man so beibehalten. Das Halloween-Shopping hat es doch bewiesen. Dieses immer mehr Verkehr in die City zu ziehen, ist der falsche Ansatz. Eiszelt an einem anderen Standort und Weihnachtsmarkt können parallel Magneten sein. Dieses permanente Herunterbeten sinkender Besucherzahlen ist einzig und allein Glaskugellesen, denn probiert hat es noch niemand.

Da ist man ja nicht alleine mit der Meinung. So ein wuchtiges Zelt ist nichts für den Weihnachtsmarkt. Es gibt Lösungen ein Eisfeld auf einem Weihnachtsmarkt zu integrieren ohne das Zelt, siehe Berlin. Für NB ist es schöner eine Eisbahn im Kulturpark, da kann sie auch mehr anbieten bis in den morgen. Und für die älteren ehr ein Weihnachtsmarkt ohne geschupse und trängelei vom Rathaus bis Marktplatz.