Feuerwehren im Einatz:

Gefährliche Ölspur durchs Dorf

Burg Stargards Feuerwehrleute  mussten  am Mittwoch zu einem Einsatz ausrücken. Auch die Friedländer Rettungskräfte rückten zu einem Einsatz aus.

Die Burg Stargarder Feuerwehrleute kümmerten sich um die Ölspur mitten in Bargensdorf. 
Christoph Ahrends Die Burg Stargarder Feuerwehrleute kümmerten sich um die Ölspur mitten in Bargensdorf. 

Gegen 11 Uhr löste der Pieper der Burg Stargarder Feuerwehrleute am Mittwoch Alarm aus. Die Retter wurden zu einem Einsatz in Bargensdorf gerufen.  Schnell saßen die Männer in ihren Einsatzfahrzeugen und sausten durch Stargard ins nur knapp zwei Kilometer entfernte Bargensdorf. Einem Traktor war mitten im Dorf der Ölschlauch gerissen, er hatte auf der Landstraße Richtung  Neubrandenburg eine Ölspur hinterlassen, informierte der Burg Stargarder Wehrleiter Frank Dielenberg. Zum Glück hatte der Fahrer das Missgeschick schnell bemerkt. So war die Spur im Ort nur etwa 60 Meter lang.

Auch die Friedländer Feuerwehrleute wurden am Mittwoch zu einem Einsatz gerufen. Allerdings ging hier für die Männer und Frauen von der freiwilligen Feuerwehr exakt um 0.06 Uhr am frühen Mittwochmorgen der Pieper.  Die Neubrandenburg Leitstelle alarmierte sie:  Eine Laube in der Kleingartenanlage in der Beseritzer Straße brannte lichterloh. Anwohner hatten den Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr gerufen. „Als wir dort ankamen, brannte die Laube schon“, erinnert sich der Friedländer Wehrleiter André Totzek. Viel retten konnten die Feuerwehrleute von der Gartenlaube nicht. Sie brannte völlig nieder.

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