Im Februar gehts los:

Im „Werderbruch“ wird bald Gyros serviert

Die blau-weiße Flagge Griechenlands weht schon vor der Gaststätte im Neubrandenburger Kulturpark. Anfang Februar können die ersten Gäste im neu gestalteten Innenraum Platz nehmen. Der Umbau hat ein bisschen länger gedauert als geplant.

So präsentiert sich die Gaststätte „Werderbruch“ im Kulturpark in diesen Tagen.
Bärbel Gudat So präsentiert sich die Gaststätte „Werderbruch“ im Kulturpark in diesen Tagen.

„Was ist eigentlich mit dem Werderbruch?“ Sollte die Gaststätte im Kulturpark nicht schon längst wieder geöffnet haben?

„Wir hatten ein paar mehr Probleme, als wir dachten“, sagt der neue Besitzer, Andreas Hempel. Beim Sanieren seien immer wieder Dinge aufgefallen, die man noch verändern sollte. Deshalb sei der angekündigte Termin zum Ende des vergangenen Jahres nicht zu halten gewesen. Der Neubrandenburger Unternehmer hatte die traditionsreiche Gaststätte nach zwei Jahren Leerstand im August 2013 bei einer Zwangsversteigerung erworben.

Es gibt auch einen Mittagstisch

Wenn Andreas Hempel „wir“ sagt, meint er auch die griechische Familie, die er als Betreiber gefunden hat. Nana Buliskeria pachtete den „Werderbruch“ und will die ehemalige Wildgaststätte als griechisches Restaurant führen. Familienmitglieder betreiben bereits in Stralsund, Gützkow und Greifswald mehrere Restaurants. Ihr Mann Avtantiz Tzovlakitze wird die Küche übernehmen. Er hat bislang in Stralsund gekocht. „Von unserer Tante werden wir die Karte übernehmen“, sagt Sohn Pavlos. Mittagstisch ist in der Woche vorgesehen, da wird ein Menü mit Suppe, Hauptgericht und Salat angeboten. Abends gibt es dann eine Extrakarte. „Wir werden Anfang Februar aufmachen“, verspricht die Betreiberin. Der Gastraum ist schon fertig.

In der großen Küche sind derweil die Handwerker am Wuseln. Aber der neue Gastraum ist schon fertig. Die Sitzbänke sind neu gebaut. Polsterer Marcel Rösner hat sie in den griechischen Nationalfarben, einmal in Blau und einmal in Weiß, überzogen. „Für die Tische hier haben wir die alten Unterbauten aufgearbeitet und dann oben neue Eichenplatten darauf gesetzt.“ Auch draußen ist schon einiges passiert. Der Eingangsbereich ist neu gestaltet.

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Kommentare (1)

Mit der Eröffnung "Anfang Februar 2015" war es ja wohl nichts ... aber Kopf hoch, kleinere Verzögerungen gibt's ja selbst bei Flughäfen oder Elbphilharmonien.