:

Kandidaten auf den Zahn gefühlt

Wem soll man seine Stimme geben bei der Landtagswahl? Der Nordkurier lädt zu einem Forum ein, bei dem man die Kandidaten kennenlernen und ihnen Fragen stellen kann.

Weniger als einen Monat, dann sind alle Bürger ab 18 Jahren zur Wahl aufgerufen.
Jens Büttner Weniger als einen Monat, dann sind alle Bürger ab 18 Jahren zur Wahl aufgerufen.

Am 4. September stellen sich die Weichen, wie es mit Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten Jahren weiter geht. Um Ihnen, liebe Leser, eine Orientierung zu bieten und um Ihre Kandidaten besser kennenzulernen, organisiert der Nordkurier am Donnerstag um 18 Uhr im Hotel am Ring (Raum Neubrandenburg & Verden) eine öffentliche Podiumsdiskussion. In Neubrandenburg gibt es die Besonderheit, dass die Stadt in zwei Wahlkreise unterteilt ist, sodass hier pro Partei zwei Direktkandidaten antreten. Der Nordkurier hat den Parteien die Wahl überlassen, wen sie zur Diskussion entsenden.

Für die SPD wird Manfred Dachner antreten, für die CDU geht Holger Hanson in den Ring, die Linke wird durch Marcel Meister vertreten und für die Grünen spricht Franziska Richter.

Zwei Parteien sind derzeit nicht im Landtag vertreten: Deshalb wird für die AfD Thomas Podszuk im Podium sitzen, die FDP entsendet Bertram Barthel. Die Moderation übernimmt Andreas Segeth, Leitender Redakteur beim Nordkurier. Fragen vom Publikum sind jederzeit willkommen. Aber wir nehmen Ihre Fragen auch gern vorab auf, dann wird der Moderator diese Fragen für Sie stellen. Bitte schreiben Sie noch bis 17 Uhr eine E-Mail an red-neubrandenburg@nordkurier.de, an a.segeth@nordkurier.de oder rufen Sie Andreas Segeth unter 0395 4575-404 an.

 

Kommentare (2)

Ich fand es gut gemacht von Herrn Segeth. Wenn auch nicht einfach. Es gab immer mal wieder laute Zwischenrufe oder Bemerkungen. Auch unsere Landtagspräsidentin war dabei sehr emitional , hätte aber eigentlich dann auch vorn sitzen können. Aber ruhig und bestimmt den Zeitplan im Blick hat Herr Segeth sich gut geschlagen. Ich fand Herr Dachner wirkte etwas "angefasst" und statistisch aufgeladen.

Die Landtagspräsidentin saß im Publikum und gab auch ihren Senf zu Direktkandidaten? Es muss um die SPD schlecht stehen, dass die Nerven blank liegen und so reagiert wird.