Sanierung kann beginnen:

Lichtblick für die Luhmannvilla

Die Baugenehmigung ist erteilt für die Sanierung des markanten Hauses am Engels-Ring. Der Eigentümer hat dort viel vor.

Mit ihrer markanten Kontur zieht die Luhmannvilla viele Blicke auf sich - seit langer Zeit meist traurige Blick angesichts des Leerstands und Verfalls. Nun aber kann sie saniert werden.
Susanne Schulz Mit ihrer markanten Kontur zieht die Luhmannvilla viele Blicke auf sich - seit langer Zeit meist traurige Blick angesichts des Leerstands und Verfalls. Nun aber kann sie saniert werden.

Die Sanierung der Luhmannvilla am Engelsring steht unmittelbar bevor. Für die Pläne eines Investors aus der Nähe von Woldegk gebe es jetzt eine Baugenehmigung, erfuhr der Nordkurier aus dem Neubrandenburger Rathaus. Er hoffe noch auf Städtebaufördermittel; unabhängig davon aber können jetzt für die Vorbereitungen für die Sanierung beginnen, erklärt der Eigentümer, der nicht namentlich genannt werden möchte, dem Nordkurier.

Acht Eigentumswohnungen sollen in dem Gebäude entstehen. Mit der Baugenehmigung seien Regelungen für Abstandsflächen, Auto-Stellplätze, Bauabstände zum Wasser und denkmalrechtliche Belange getroffen, heißt es aus dem Rathaus. Letztere betreffen in erster Linie das äußere Erscheinungsbild mit Fassade, Fenstern und den markanten Treppen. Das Innere der Villa sei durch die lange Zeit des Leerstands schon dermaßen in Mitleidenschaft gezogen, dass wohl nur noch eine Entkernung in Frage komme, erklärt Denkmalschützer Harry Schulz.

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