Polizei sucht Zeugen:

Mann aus Eritrea angegriffen

Unbekannte haben einen Mann aus Eritrea angegriffen. Die Fahndung nach den Tätern läuft.

Die Polizei sucht Zeugen für einen Vorfall im Reitbahnviertel.
Jan Woitas Die Polizei sucht Zeugen für einen Vorfall im Reitbahnviertel.

Im Reitbahnviertel ist am Sonntagabend ein Mann aus Eritrea angegriffen worden. Nach Angaben der Polizei war der 22-Jährige gegen 21 Uhr auf dem Heimweg, als er an der Ecke Reitbahnweg/Weidegang auf zwei ihm unbekannte Männer traf. Einer der beiden habe ihn gefragt, wo seine Freunde wären und schlug ihm danach einmal ins Gesicht, berichtete das Opfer der Polizei. Darauf sei der 22-Jährige vom Tatort geflüchtet, auch der Tatverdächtige selbst habe sich vom Tatort entfernt. Verletzungen habe der Eritreer nach ersten Erkenntnissen aber nicht davon getragen. Die Kripo ermittelt nun wegen Körperverletzung und sucht nach dem mutmaßlichen Täter und seinem Begleiter.
Dabei bittet sie um Hilfe der Öffentlichkeit. Der Täter sei 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Er habe eine Glatze, einen Nasenring und eine dunkle Jacke getragen. Sein Begleiter soll etwa 30 Jahre alt und schlank sein und eine Kapuze getragen haben.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall möglicherweise gesehen haben, sich unter der 0395 5582-5224 zu melden.

Kommentare (6)

[Dieser Kommentar wurde entfernt, da er gegen die Netiquette verstoßen hat. Zum Nachlesen: http://www.nordkurier.de/content/nordkurier-netiquette.html. Nordkurier-Redaktion]

Daran sieht man doch das ihr gelenkt und gleitet werdet. In ihrem angegebenen Link kann ich nichts davon finden das dieser Bericht ein verstoß ist. Hier Berichte von REPORT Mainz [Hier wurde erneut der Link entfernt. Nordkurier-Redaktion]

Herr Dreblow, zum wiederholten Male mache ich Sie nun auf die Netiquette aufmerksam! Den Link spare ich mir, denn Sie haben ihn häufig genug erhalten. Ihr hier verlinktes Video ist ein wilder Zusammenschnitt von unterschiedlichen Quellen und nicht nur Report Mainz, so wie Sie das darstellen. Da es sich bei den Inhalten um mehrfache Verstöße gegen unsere Nutzungsbedingungen handelt, haben wir den Link entfernt. Oliver Wunder, Nordkurier-Redaktion

gabe ich sonstwas gedacht. Und sowas im linksgeprägten Reitbahnweg geschieht. Komisch das es nicht mal ne dicke Lippe gab.

Hätten Sie eine ähnlich dumme Bemerkung abgesondert, wenn zwei Männer aus Eritrea einen Deutschen angegriffen hätten?

nichts dazu geschrieben. Was mich nur stört ist das wirklich jeder kleine Zwischenfall aufgebauscht wird. Und wenn es andersrum gewesen wäre, dann gäbe es sicher kein so ein großes Tam Tam. Ich hoffe nur das sich der Vorfall auflöst wie vor ein paar Monaten in Woldegk. Zur Erinnerung: Dort wurden angeblich Asylanten mit fremdenfeindlichen Sprüchen beschimpft. Am Ende war alles nur erlogen. Falls der Eritrea tatsächlich vor den Latz bekommen hat, ist das natürlich traurig und nicht tollerierbar.