Streit eskaliert:

Mann mit Kind im Arm drohte aus dem Fenster zu springen

Weil sich medizinisches Personal und einige Asylbewerber über die Behandlung nicht einig wurden, mussten am Montagnachmittag die Polizei und Feuerwehr nach Fünfeichen ausrücken.

Ein Rettungsfahrzeug verlässt die Flüchtlingsunterkunft in Fünfeichen.
Fabian Henke Ein Rettungsfahrzeug verlässt die Flüchtlingsunterkunft in Fünfeichen.

In der Flüchtlingsunterkunft Neubrandenburg-Fünfeichen hat ein Mann am späten Montagnachmittag gedroht, mit einem Kind auf dem Arm aus dem Fenster zu springen. Wie der Nordkurier weiter erfuhr, soll die Situation aber bereits beim Eintreffen der Neubrandenburger Feuerwehr unter Kontrolle gewesen sein. Der Mann habe sich überreden lassen, sein Vorhaben aufzugeben.

Bei der Polizei hieß es, Hintergrund des Einsatzes von Feuerwehr, Rettungssanitätern und Polizeibeamten sei ein Streit zwischen medizinischem Personal in der Flüchtlingsunterkunft und einigen Asylbewerbern über die ärztliche Behandlung gewesen. Die Polizei habe die Auseinandersetzung schlichten können.

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