Hundebesitzer gehen auf die Barrikaden:

Mehr Platz für Vierbeiner gefordert

In Neubrandenburg wettern Herrchen und Frauchen nicht nur gegen zu wenige Auslaufflächen für ihre besten Freunde, sondern auch gegen den strengen Leinenzwang.

Hunde in Neubrandenburg brauchen mehr Bewegung, fordern viele derer Besitzer.
Yuri Kochetkov Hunde in Neubrandenburg brauchen mehr Bewegung, fordern viele derer Besitzer.

Am 1. Juli soll das Gebell auf einer Wiese am Friedländer Tor in Neubrandenburg bis ins Rathaus zu hören sein - geht es jedenfalls nach dem Willen einer Reihe von Hundebesitzern in der Stadt. "Wir wollen uns für bessere Möglichkeiten einsetzen, unsere Hunde in Neubrandenburg artgerechter halten zu können", sagte einer der Initiatoren der Veranstaltung, der SPD-Stadtvertreter Ingo Gille.

Der Ratsherr kritisierte, das nur 0,0004 Prozent der städtischen Fläche der "notwendigen freien Bewegung" der Hunde zur Verfügung stehen und fast überall in der Stadt für Hunde, die größer als 40 Zentimeter sind, strikte Leinenführung gefordert ist. Die Aktion am Friedländer Tor wird auch vom Neubrandenburger Tierschutzveren unterstützt.

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