Bauarbeiten am HKB :

Mode-Filiale soll pünktlich fertig werden

Baugerüste und Baustellenlärm sollen Früchte tragen: Die Arbeiten am HKB-Komplex liegen absolut im Zeitplan, versichert der Eigentümer. Und die Innenstadt-Händler sehen den Einzug von H&M nicht nur als Konkurrenz.

Im Innern der künftigen H&M-Filiale wird feste gearbeitet.
Sebastian Haerter Im Innern der künftigen H&M-Filiale wird feste gearbeitet.

Auch wenn es von außen derzeit nicht so aussehen mag: Spätestens am 30. November sollen die Neubrandenburger am Marktplatz eine Filiale der Modekette H&M vorfinden. Die Bauarbeiter am HKB-Komplex liegen nach wie vor im Zeitplan, versichert Neuwoges-Geschäftsführer Frank Benischke. Die Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft ist Eigentümerin des HKB und verantwortet auch den 34 Millionen Euro teuren Umbau des Gebäudes.

Natürlich sei es nicht einfach, den straffen Terminplan zu halten. So wird nicht nur tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr in zwei Schichten, sondern auch am Wochenende gearbeitet. Sogar in mancher Nacht sind einzelne Gewerke im Innenbereich aktiv, sagt Benischke. Dabei konnte man die Innenräume schon an die H&M-Handwerker übergeben. Die anderen Einzelhändler betrachten den neuen Textilhändler nicht unbedingt nur als Konkurrenz, sondern vor allem als willkommene Ergänzung zum bestehenden Angebot, sagt Kaufhof-Chefin Elke Manachowa.

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Kommentare (1)

Diese allzu optimistische Sicht auf die Entwicklung des Handels in der Branche von H&M kann ich weder für die Innenstadt noch wo anders in Neubrandenburg verstehen. Die Kaufkraft wächst weder hier noch in der Region und es kommt nur zeitweilig zu geringen Verschiebungen in der Kundenbewegung. Man muß schon mit dicker Augenbinde durch Datzecenter oder Lindetalcenter gehen, um über die Entwicklung erfreut zu sein.