Viele warme Worte beim Bürgerempfang:

Nach 14 Jahren gibt’s den ersten kleinen Abschied

Was macht die Entwicklung Neubrandenburgs in der Amtszeit von Oberbürgermeister Paul Krüger aus? Damals wurde ein anhaltender gnadenloser Einwohnerschwund prophezeit ...

Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Heike Blümke (2. von links), Ingrid Bremer (4. von links), Andreas Meenke (3. von rechts) und Axel Wittmann (rechts) ausgezeichnet. Auf der Bühne mit dabei sind Paul Krüger (5. von links), Irina Parlow (4. von rechts) und die Neubrandenburger Stadtoriginale.
Hartmut Nieswandt Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Heike Blümke (2. von links), Ingrid Bremer (4. von links), Andreas Meenke (3. von rechts) und Axel Wittmann (rechts) ausgezeichnet. Auf der Bühne mit dabei sind Paul Krüger (5. von links), Irina Parlow (4. von rechts) und die Neubrandenburger Stadtoriginale.

Fast 14 Jahre im Rückblick: Was muss unbedingt erwähnt werden – ohne das die Rede so lang wird, dass keiner mehr zuhört? Vor dieser schweren Frage stand Neubrandenburgs Oberbürgermeister Paul Krüger (CDU) vor seinem ersten kleinen Abschied, bevor am 1. März sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin gewählt wird.

Das Ade-Sagen begann beim 25. Bürgerempfang der Viertorestadt am Sonntag in der Konzertkirche. Da gab es Zahlen, die die Zuhörer beeindruckten, etwa: Der gnadenlose Einwohnerschwund der ehemaligen Bezirksstadt konnte in den vergangenen 14 Jahren gebremst werden. „Die Stadt hat heute 8000 Einwohner mehr, als man vor 14 Jahren vorhersagte“, berichtete Krüger.

Wie sich Neubrandenburger für ihre Stadt engagieren, ist alle Jahre wieder an den Würdigungen engagierter Ehrenamtler abzulesen. Diesmal wurde die Eintragung ins Ehrenbuch Heike Blümke vom KC Tollensia, Ingrid Bremer vom Frauenpolitischen Runden Tisch, Andreas Meenke von der JazzConnection und Axel Wittmann vom Behindertenverband zuteil.

 

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