Zu wenige Geld :

Neumab muss Kurzarbeit verhängen

Zähneklappern bei der städtischen Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft Neumab. Wegen knapper Kassen müssen Mitarbeiter in den Zwangsurlaub.

Beschäftigte der kommunalen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Neumab haben sich in der Vergangenheit oft auch bei der Reparatur von Spielgeräten nützlich gemacht. 
Anke Brauns Beschäftigte der kommunalen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Neumab haben sich in der Vergangenheit oft auch bei der Reparatur von Spielgeräten nützlich gemacht. 

Ein Drittel der bei der städtischen Beschäftigungsgesellschaft Neumab fest angestellten Mitarbeiter muss in den nächsten Wochen den Gürtel enger schnallen. „Sechs Leute wahrscheinlich gehen in Kurzarbeit“, sagte Neumab-Geschäftsführer Guntram Prohaska. Schuld an der Situation seien vor allem  ausbleibende Mittel vom Jobcenter für die Beschäftigungsförderung. „Es fließt kaum noch  Geld für Maßnahmen im SGB-II-Bereich“, so Prohaska weiter. Dabei sei noch im vergangenen Herbst mehr Unterstützung versprochen worden. Und weil so auch weniger Aufträge durch die Neumab abgearbeitet werden könnten, fehle es an Einnahmen. „Unser Umsatz ist drastisch eingebrochen.“

Die Beschäftigen der Neumab hatten in den vergangenen Jahren unter anderem ihren Beitrag beim Aufbau des Weberglockenmarktes geleistet oder das Tierheim unterstützt. 

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