Silvesterbrauch:

Pfannkuchen werden nach Wunsch garniert

Silvesterbräuche werden auch hierzulande gepflegt. Für manchen gibt es hierbei eine Überraschung.

Eine Auswahl  hangemachten Silvestergebäcks präsentieren  Sonja Rückert und Erika Gutsche von der Bäckerei Andreas Lange. 
Christina Weinreich Eine Auswahl  hangemachten Silvestergebäcks präsentieren  Sonja Rückert und Erika Gutsche von der Bäckerei Andreas Lange. 

Was essen Leute zum Jahreswechsel am liebsten, wenn es um Süßes geht? Richtig: Pfannkuchen. Diesem Brauch bleiben Mecklenburger und Vorpommern  auch 2013 treu. Heute gegen 8 Uhr sind die letzten runden Hefekugeln, unter anderem gefüllt mit Pflaumenmus, Eierlikör und Marmelade, aus den Öfen der Bäckereien Eckhard Ohm in Wildberg und Andreas Lange in Gnevkow gezogen worden. Sogar Senf - zur "Überraschung" - werde auf Wunsch in den Hefeteig gespritzt.

„Zwischen 5500 und 6000 Stück backen wir im Schnitt jedes Jahr“, sagt Bäckermeister Lange. Um 22 Uhr kam am Montag der erste Schub in den Ofen. Bei Bäckermeister Ohm ging es schon zwei Stunden früher los. Hier sind es an die 2000 Stück, die bestellt  wurden. Pfannkuchen aus den ländlichen Backstuben haben eines gemeinsam: Sie werden noch nach alten Backrezepten hergestelllt und alle Zutaten sind frisch. „Da kommt nichts fertig aus der Tüte“, sagt Bäcker Ohm.

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Kommentare (1)

Pfandkuchen ... Vormittags im Unternehmen an Alle verteilt, mit einem Zucker- und / EnergieGehalt der für kurze Zeit den frühtäglichen Instantkaffee vergessen lässt und ... so schön kribbelt im HinterKopf ... ... Ich fands gut. Einen Gruß an alle Konditoren und Bäckermeister der Stadt Neubrandenburg ... "Mögen Sie gut ins neue Jahr feiern".