A20 voll gesperrt:

Pkw steht in Flammen, Insassen können sich retten

Für eine knappe Stunde musste die A20 zwischen Anklam und Altentreptow gesperrt werden. Wiederholt brannte auf der Autobahn ein Auto aus. Verletzte gab es nicht.

Weshalb dieser Audi auf der A 20 nahe der Zufahrt Altentreptow/Werder plötzlich in Flammen stand, ist noch ungeklärt.
Fabian Henke Weshalb dieser Audi auf der A 20 nahe der Zufahrt Altentreptow/Werder plötzlich in Flammen stand, ist noch ungeklärt.

Auf der A 20 hat es Montagnachmittag wieder gebrannt. Um 14.15 Uhr ging bei der Polizei die Informationen über ein brennendes Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Altentreptow/Werder in Richtung Berlin ein. Dort stand ein Audi in Flammen. Kameraden der Feuerwehr Altentreptow hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Autobahn musste aber zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Anklam für eine Stunde komplett gesperrt werden.

Die drei Insassen des Pkw, zwei Frauen und ein Mann, hatten rechtzeitig bemerkt, dass ihr Fahrzeug brennt, teilt die Polizei mit. Sie stoppten den Wagen und verließen ihn sofort. Alle drei blieben unverletzt, der Audi ist hingegen komplett ausgebrannt. Gegen 15 Uhr wurde die Vollsperrung der A 20 wieder aufgehoben. Bis zum Erscheinen des Abschleppdienstes rollte der Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Über die Höhe des Sachschadens und zur Brandursache konnte die Polizei noch keine konkretenAngaben machen. Es wird ein Schaden im Getriebe vermutet.

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