Hundehalter rufen zur Demonstration in Neubrandenburg:

Protest von Herrchen und Frauchen

Zu wenig Auslaufflächen in der Viertorestadt für Vierbeiner klagen Zweibeiner. Die wollen jetzt beraten, was die Stadtvertreter machen sollen.

In Neubrandenburg gibt es zu wenig Platz für frei laufende Hunde, klagen deren Besitzer.
Federico Gambarini In Neubrandenburg gibt es zu wenig Platz für frei laufende Hunde, klagen deren Besitzer. 

Das Gebelle auf der Wiese neben dem Stargarder Tor in Neubrandenburg soll nach dem Willen vieler Hundehalter am späten Freitagnachmittag nach Möglichkeit bis ins Rathaus zu hören sein. Ratsherr Ingo Gille, Stadtvertreter in der SPD-Fraktion, will an dem Tag ab 17 Uhr unzufriedene Frauchen und Herrchen um sich scharen, um mit denen die aus ihrer Sicht unbefriedigenden Verhältnisse für Hunde in der Viertorestadt zu diskutieren.

„Nur minimale 0,0004 Prozent der rund 86 Quadratkilometer städtischer Fläche stehen für die notwendige freie Bewegung der besten Freunde der Menschen zur Verfügung“, so Gille und spielt damit auf die zwei Freilaufflächen am Reitbahnsee und auf dem Datzeberg an. Viel zu wenig, heißt es von den unzufriedenen Hundehaltern, deren Protest vom Neubrandenburger Tierheim unterstützt wird.

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Kommentare (1)

Kassieren kassieren der Hundesteuer das will die Stadtvertretung als erstes. Aber wehe der Hundehalter möchte auch nur eine kleine Gegenleistung dafür Dann wird gemauert und abgelehnt mit scheinbaren Argumenten das sich die Balken biegen. Dabei stehen noch genug Grünflächen zur Verfügung.