Feuerwehr muss lüften:

Reizgas im Fahrstuhl versprüht

Mieter in Neubrandenburg klagten nach Eintritt in den Lift über Atemnot. Zwei Schwangere mussten ins Klinikum.

Im Fahrstuhl eines Neubrandenburger Hochhauses in der Neustrelitzer Straße haben Unbekannte Reizgas versprüht. 
Jörg Franze Im Fahrstuhl eines Neubrandenburger Hochhauses in der Neustrelitzer Straße haben Unbekannte Reizgas versprüht.

Montagabend gegen 20.50 Uhr haben unbekannte Täter in einem Fahrstuhl in der Neustrelitzer Straße 107 in Neubrandenburg, einem 14-geschossigen Wohngebäude, Reizgas versprüht. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Wenig später betraten sechs Personen den Fahrstuhl und waren unmittelbar dem Reizgas ausgesetzt. Sie verspürten sofort Atemnot und Reizung der Augen. Sie verließen den Lift zwar sofort wieder, klagten aber auch anschließend noch über die Symptome. Zwei schwangere Frauen wurden anschließend zum Neubrandenburger Klinikum gebracht und dort behandelt.  Die Feuerwehr Neubrandenburg hat im Fahrstuhl danach Schadstoffmessungen durchgeführt, gelüftet und anschließend den Aufzug wieder freigegeben. Die Polizei will jetzt wissen: Wer hat zu besagter Tatzeit den oder die Täter gesehen? Meldungen an die Telefonnummer 0395 55825224.

Gegen die Täter wird derzeit ermittelt. Sie werden sich wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten müssen, hieß es weiter.

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Kommentare (6)

Wurden nicht im letzten Jahr eine moderne Videoüberwachungsanlage in den Häusern eingebaut. Dann müsste die Tat ja auf Video sein. Da sollte der NK mal nachfragen bei der Neuwoges. Auch wird es fremden zu einfach gemacht in die Häuser zu kommen da die Eingangstüren Monate lang defekt offen stehen oder mit wenig Kraftaufwand sie geöffnet werden. Aber dafür steht ja kein Geld zu Verfügung trotz der Aufwendigen Sanierungsarbeiten in einigen Wohnungen für Asylbewerber. Ob deutsche Mieter auch so ein Komfort genießen dürfen ist zu bezweifeln.

Denk ich an das Wetter, an Regenwürmer oder Kellertüren kommen mir immer Gedanken zur Asylpolitik. Andere haben bei Fahrstühlen die Assoziation Asylpolitik. Das ist bestimmt ein Virus - verursacht von wem? Natürlich von der Asylpolitik.

cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis perseverare in errore.

Das mit den Eingangstüren ist bei uns in der Oststadt auch so. Da werden die Türschließer einfach manipuliert, damit die Türen nicht mehr von alleine zu gehen. Das ist aber erst so seit dem die Asylbewerber eingezogen sind. Dann kann natürlich jeder rein.

... melden Sie solche Schliesser nicht einfach bei Ihrer Hausverwaltung? Zumindest die Neuwoges reagiert da meiner Erfahrung nach sehr schnell. Ansonsten hilft die Ankündigung einer Mietminderung oder dass man nach einer Frist einen Handwerker auf Kosten des Vermieters mit der Instandsetzung beauftragen wird..

Unsere Sicherheit bei uns im Norden...Neuwoges. Bald noch die Wohnungstüren offen lassen, dann sind wir wie Amerika, doch dann müsste jeder eine Waffe haben mit dem Recht.... okay ist ziemlich übertrieben. Nehmen genug Mietgeld und andere Gelder ein für was eigentlich??? Monopole sollten mal gestürzt werden....