Ungwöhnliche Entwicklung:

Sparkasse freut sich über mehr Kunden

Die Bilanz des ersten Halbjahres 2013 sieht sehr erfreulich aus. Deshalb kann das Geldinsititut auch erstmals eine Gewinnausschüttung an Stadt und Kreis vornehmen.

Das Logo der Sparkassen auf dem Dach der Geschäftsstelle in Dortmund (Foto vom 10.02.2004). Der Westfälisch-Lippische Sparkassen- und Giroverband hat für den Nachmittag zu seiner Bilanz-Pressekonferenz nach Bochum eingeladen. Foto: Bernd Thissen dpa/lnw
dpa/Bernd Thissen Das Logo der Sparkassen auf dem Dach der Geschäftsstelle in Dortmund (Foto vom 10.02.2004). Der Westfälisch-Lippische Sparkassen- und Giroverband hat für den Nachmittag zu seiner Bilanz-Pressekonferenz nach Bochum eingeladen. Foto: Bernd Thissen dpa/lnw

In der Sparkasse Neubrandenburg-Demmin freut man sich über eine ungewöhnliche Entwicklung: Die Kundeneinlagen stiegen im ersten Halbjahr des Jahres um knapp 19 Millionen Euro auf rund 956 Millionen Euro. Dieser Trend werde vor allem durch die vielen Privatkunden getragen, erklärt Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Peter Siebken. Viele Kunden wechselten zurzeit wieder zurück von den Direktbanken im Internet hin zur Filialbank. „Die Menschen wollen die Mitarbeiter sehen und mit ihnen sprechen“, sagt er.

Mit dem Anstieg der Kundeneinlagen verzeichnet die hiesige Sparkasse ein Wachstum von zwei Prozent –immerhin das doppelte des bundesdeutschen Durchschnitts.

Erstmals seit Jahren wird die Sparkasse im Jahr 2013 eine Summe an die beiden Anteilseigner, den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und die Stadt Neubrandenburg, ausschütten – insgesamt geht es um 550 000 Euro.

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