Ein Elfgeschosser verschwindet:

Sperrung am Abrissblock dauert länger

Noch bis Mitte nächster Woche gilt die Verkehrsänderung in der Neubrandenburger Oststadt. Auch eine Anliegerstraße wird gesperrt.

Beim Abriss des Elfgeschossers ist der Hydraulikbagger am letzten Aufgang angelangt.
Susanne Schulz Beim Abriss des Elfgeschossers ist der Hydraulikbagger am letzten Aufgang angelangt.

Noch bis zum 20. April und damit einige Tage länger als zunächst geplant bleibt die halbseitige Sperrung des Juri-Gagarin-Rings in der Neubrandenburger Oststadt bestehen. Grund dafür sind Verschiebungen beim Abriss des Elfgeschossers mit den Hausnummern 10 bis 16, heißt es aus dem Rathaus der Viertorestadt.

Bis spätestens Mitte nächster Woche werde der eigens gemietete 64-Tonnen-Hydraulikbagger die einstigen Hochhausgeschosse abgetragen haben, sagt Otto Freerk, Geschäftsführer der Abbruch- und Entsorgungsfirma Freerk aus Dolgen.

Rückbau soll Ende Mai fertig sein

Wegen der Arbeiten steht am Juri-Gagarin-Ring auf Höhe des Lindetal-Centers derzeit nur eine der beiden stadtauswärts führenden Spuren zur Verfügung. Linksabbieger in Richtung Ziolkowskistraße werden über die Gegenfahrbahn geleitet, so dass wiederum stadteinwärts ebenfalls nur eine Spur genutzt werden kann. Ab Mittwoch wird außerdem die Einfahrt zur Ikarusstraße für eine Woche voll gesperrt.

Eine Umleitung über die Otto-Lilienthal-Straße sei ausgeschildert, heißt es aus der Stadtverwaltung. Bis Ende Mai sollen der Rückbau des Blocks und die Beräumung der Fläche planmäßig abgeschlossen sein.

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