Stopp aus Schwerin:

Stadt muss sich neuen Vize-OB suchen

Alles von vorn. Denn der bereits gewählte 1. Beigeordnete für Neubrandenburg erhält ganz unerwartet kein Grünes Licht aus Schwerin.

Roman Oppermann darf nicht Vize-OB werden. 
Andreas Segeth Roman Oppermann darf nicht Vize-OB werden. 

Roman Oppermann, der von der Neubrandenburger Stadtvertretung schon Ende März zum neuen ersten Vize-Oberbürgermeister gewählt wurde, tritt sein Amt nicht an, wie der Nordkurier am Dienstag erfuhr. Der Grund für die Absage: Das Innenministerium in Schwerin hat sich dem Ansinnen des Neubrandenburger Hochschullehrers auf Beurlaubung aus seinem Beamtenverhältnis versperrt.

Zur Erklärung: Oppermann hatte darum gebeten, für die Zeit seiner Tätigkeit als Neubrandenburgs Vize-Oberbürgermeister befristet aus dem Hochschuldienst und damit als Beamter auszuscheiden. Dem hat das Innenministerium einen Riegel vorgeschoben. Entweder Oppermann beendet sein Beamtenverhältnis oder er bleibt als verbeamteter Lehrer an der Hochschule. Eine Beurlaubung gebe es nicht, hieß es.

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