Leser bleiben kritisch:

Stadt will Laub im Auge behalten

Trotz Kritik: Die Verwaltung bleibt in Sachen Laub­beseitigung bei ihrem Standpunkt, kommt Radlern aber bei Bedarf entgegen.

Laub ist derzeit ein Fass ohne Boden. Alle Wege frei zu halten, ist für die Stadt aus Kostengründen nicht zu schaffen. 
Anke Brauns Laub ist derzeit ein Fass ohne Boden. Alle Wege frei zu halten, ist für die Stadt aus Kostengründen nicht zu schaffen. 

Dass der Radweg von der Rostocker Straße bis nach Broda nicht vom Laub befreit werden muss, kann Norbert Töpfer nicht glauben. Nach einem Nordkurier-Bericht über den Unterschied zwischen Wegen an Straßen und Nebenwegen wie diesem meldete sich der Neubrandenburger aus der Fischerstraße verärgert zu Wort. „Zu behaupten, diese Wege müssten nicht geräumt werden, zeugt von Unkenntnis der Sachlage“, sagt er. Die Wege würden in beiden Richtungen „intensivst“ genutzt. Außerdem: „Das ist eine Zufahrt zum Wohn­gebiet und muss geräumt und gereinigt werden“, findet Norbert Töpfer.

Da widerspricht ihm Heiko Brüsch von der zuständigen Abteilung beim Städtischen Immobilienmanagement. „Wir bleiben dabei, dass Laub auf Nebenwegen nicht beseitigt werden muss“, betont er. Man werde jedoch im Rahmen des Außen­dienstes beobachten, wie es sich mit dem Laub auf dem Radweg weiter entwickelt „und bei Bedarf einen Auftrag erteilen“, so Brüsch.

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