Sportliches Großereignis :

Strecke der Seenrunde geändert

Teil zwei der Mecklenburger Seenrunde startet Ende Mai in Neubrandenburg. Mit einigen Änderungen.

Wie im Vorjahr werden die Frauen – neben der großen Runde – zu einer extra Frauenrunde starten. Foto: Bärbel Gudat
Wie im Vorjahr werden die Frauen – neben der großen Runde – zu einer extra Frauenrunde starten. Foto: Bärbel Gudat

Die Mecklenburger Seen Runde erfährt Teil zwei und soll noch viel besser werden. „Wir haben gelernt“, fasst der Erfinder der Seenrunde, Detlef Köpke,  zusammen. So habe man die Strecke um einiges geändert – der Kritik vieler Teilnehmer folgend, die sich über lange Kopfsteinpflaster-Strecken beklagten – und die Organisation rings um die Streckenposten erfuhr so manchen Feinschliff. Denn allein die Verpflegung der immerhin mehr als 800 ehrenamtlichen Helfer, unter ihnen über 400 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Gemeinden an der Strecke, ist eine Aufgabe für sich.

Mit an Bord auch dieses mal wieder die Polizei, ganz klar. Deren Hauptaugenmerk bleibt Neubrandenburg, hier, wo die bislang 2100 gemeldeten Fahrer am 29. Mai starten und am 30. Mai wieder ankommen. „Alle Kreuzungen vom Kulturpark über die Neustrelitzer Straße bis hoch nach Fünfeichen machen wir dicht, wenn die Radler kommen“, sagt Hauptkommissar Stefan Voigt. Jeweils zwei Streifenwagen begleiten die Kolonnen auf den ersten der immerhin 300 Kilometer. Die „totale Überwachung“ herrscht auch bei den Teilnehmern. Jedem Fahrer wird ein Transponder ans Rad geklemmt und weil auf der Strecke einige „Drähte“ liegen, weiß die Tourleitung genau Bescheid, wer und wann schon diese Abschnitte bewältigt hat.

Im Kulturpark soll es an beiden Tagen rund gehen, versprechen die Organisatoren. Nicht nur an der großen Bühne. Denn hier dürfen selbst die Jüngsten an den Start gehen. Zwei- und Vier-Kilometer-Runden werden dafür abgesteckt.

 

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