OB lehnt Eintrittsgelder ab:

Deswegen bleibt das Baden am Tollensesee kostenlos

Trotz der hohen Schulden in der Viertorestadt denkt im Rathaus niemand daran, einem Vorschlag zur Erhöhung der Einkünfte zuzustimmen. 

Der bewachte Strand am Tollensesee bleibt frei zugänglich - ohne dafür zahlen zu müssen.
NK-Archiv Der bewachte Strand am Tollensesee bleibt frei zugänglich - ohne dafür zahlen zu müssen.

Die öffentlichen Badestellen am Tollensesee bleiben gebührenfrei zugänglich. Entsprechenden Ideen erteilte Neubrandenburgs Stadtoberhaupt Silvio Witt eine klare Absage. "Was den Kulturpark und das Seeufer betrifft, bauen wir auf private Investoren und die Umsetzung städtischer Maßnahmen, die hier in den kommenden Jahren deutlich sichtbar werden. Zäune und Gebühren halten wir nicht für die geeigneten Mittel, unsere Stadt zu profilieren. Auch wirtschaftlich wäre dies ein falsches Signal", so der Verwaltungschef.

Nordkurier-Leser hatten vorgeschlagen, Zäune rings um die öffentlichen Badestellen in der Stadt zu ziehen und Eintrittsgelder zu kassieren - wie in anderen Städten durchaus üblich. Oder zumindest Kurtaxe für die Gäste der Stadt zu erheben.

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