Unfallopfer nicht ansprechbar:

Rentner noch in polnischem Krankenhaus

Wann der Neubrandenburger in seine Heimat verlegt werden kann, steht noch in den Sternen.

Für die Polizei hat sich die Suche nach dem tagelang vermissten Rentner erledigt. 
Roland Weihrauch Für die Polizei hat sich die Suche nach dem tagelang vermissten Rentner erledigt. 

Der tagelang verschwundene und vermisste Rentner aus Neubrandenburg liegt immer noch in einem polnischen Krankenhaus. Er sei nach wie vor nicht ansprechbar, erfuhr der Nordkurier am Montag aus Familienkreisen. Auch stehe noch nicht fest, wann der Mann in die Klinik seiner Heimatstadt verlegt werden kann. 

Der 74-Jährige, der seit dem 18. September mit seinem Auto spurlos verschwunden war, erlitt zwei Tage später in Westpommern einen Autounfall, er soll mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt sein. Wie und warum der Neubrandenburger, der als leicht dement gilt, in das Nachbarland gelangt ist, weiß noch niemand. Weil von den polnischen Behörden zunächst keine Angehörigen ermittelt werden konnten, ist die Information über das Generalkonsulat, das Bundeskriminalamt und das Landeskriminalamt an die Polizei in Neubrandenburg gelangt. Weil der Mann von der Fahndungsliste der vermissten Personen gelöscht werden konnte, hat sie die Angelegenheit für die Polizei erledigt, hieß es.

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