Munitionsberger untersuchen Postsendung:

Verdächtiges Paket löst Polizeieinsatz aus

Ein heraushängendes Kabel versetzte die Mitarbeiter der Asylbewerberunterkunft in Sorge. Noch immer ist unklar, woher die Postsendung kam und für wen sie bestimmt war.

             
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Ein Paket, aus dem ein Kabel heraus hing, hat in der Asylbewerberunterkunft Fünfeichen einen Polizeieinsatz ausgelöst. Auf dem Paket war kein Absender erkennbar und nur eine unvollständige Adresse angegeben, erfuhr der Nordkurier aus der Polizeiinspektion Neubrandenburg. 

Ein Mitarbeiter der Unterkunft hatte die Polizei informiert, die wiederum den Munitionsbergungsdienst hinzu zog. Bei einer Röntgen-Untersuchung wurde jedoch der Verdacht, es handle sich um eine Sprengvorrichtung, ausgeräumt werden.

Im Paket befand sich ein Handy mit allem Zubehör, zu dem eben auch das Kabel gehörte, bestätigte eine Polizei-Sprecherin. Für wen die Postsendung bestimmt war, sei noch nicht geklärt.

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