Dealer lieben Neubrandenburg:

Viertorestadt besonders oft berauscht

Neubrandenburg scheint eine der Drogen-Hochburgen des Landes zu sein. Jedenfalls verrät das die Statistik der Polizei.

Die Hanfplantage in einer Burg Stargarder Mietwohnung. 
K. Soost Die Hanfplantage in einer Burg Stargarder Mietwohnung. 

In Neubrandenburg werden regelmäßig mehr Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz geahndet als in vergleichbaren anderen Städten Mecklenburg-Vorpommerns. Im vergangenen Jahr mussten von den Ordnungshütern insgesamt 374 Anzeigen geschrieben werden, im gleichen Zeitraum wurden in Greifswald nur 185 Verstöße registriert und in der Hansestadt Stralsund 212. Und die Tendenz setzt sich fort: Auch in den ersten neun Monaten des Jahres haben die Neubrandenburger Drogenfahnder bedeutend mehr Dealer erwischt als ihre Kollegen in anderen Städten des Landes.

Erst am Freitag Nachmittag hatte die Polizei in Burg Stargard eine illegale Hanfplantage in einer Mietwohnung ausgehoben. Die 44 Pflanzen, die dort sichergestellt wurden, hätten selbst bei einer schlechten Ernte nach der Trockung der Blüten einen Ertrag von mehreren zehntausend Euro erbracht, so eine Sprecherin der Polizeiinspektion Neubrandenburg.

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Kommentare (1)

Seid Jahren versucht man den Anbau umd Konsum von Hanf zu verhindern. Und genauso lange verpufft schönes Steuergeld. Jeden ist bekannt das der Konsum schädlich ist. Genau wie der von Tabak. Also warum lassen wir nicht im normalen Menschenverstand walten und legalisieren den Hanfanbau und Konsum. Mit ein paar Steuern verbunden hat sogar der Staat etwas davon. Colorado ist doch der beste Beweis dafür.