Feuerwehr-Einsatz in Neuenkirchen:

Wohnhaus mit Scheune in Flammen

Mehrere Feuerwehren kamen bei den Löscharbeiten zum Einsatz. Die Hausbewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können. 

Von der Drehleiter aus rückten die Feuerwehrleute dem Brand zu Leibe. 
Thomas Beigang Von der Drehleiter aus rückten die Feuerwehrleute dem Brand zu Leibe. 

Großeinsatz in Ihlenfeld: In dem Ort nahe Neubrandenburg ist am Donnerstagmittag ein Wohnhaus mit angrenzender Scheune in Brand geraten. An den Löscharbeiten waren die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung beteiligt.

Menschen kamen bei den Brand glücklicherweise nicht zu Schaden. Ein Rentnerehepaar aus dem Wohnhaus hatte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

Der Kreiswehrführer der Seenplatte, Norbert Rieger, war persönlich am Unglücksort. Bei so einem großen Feuer, noch dazu, wenn Wohngebäude betroffen sind, fahren er oder einer seiner Stellvertreter immer mit raus. Die Neubrandenburger Berufsfeuerwehr mit ihrer Drehleiter war im Einsatz, dazu Wehren aus dem gesamten Neveriner Amt. „Die Zusammenarbeit zwischen den Profis und den Freiwilligen Wehren klappt gut“, so Rieger. So sei es gelungen, das Übergreifen der lichterlohen Flammen auf die dicht stehenden Nachbarhäuser zu vermeiden. Eine gute Stunde nach der Alarmierung schätzt der Kreiswehrführer ein: „Wir haben das Feuer unter Kontrolle.“ Das Wohnhaus ist bis auf die Grundmauern abgebrannt, die Scheune kaum noch zu erkennen.

11.50 Uhr Donnerstag Mittag war die Feuerwehr alarmiert worden, gleich mehrere Personen hätten die Leitstelle aufgeregt angerufen, heißt es von der Polizei. Deren Kriminalbeamte kamen nach Ihlenfeld, gilt es doch, möglichst schnell die Brandursache benennen zu können. „Noch können wir aber nichts dazu sagen“, ließ Wehrführer Rieger wissen.