15. Saison beim Mirower Faschingsclub:

Bei diesem Karneval gehen Panikrocker auf Weltreise

Sogar einen Udo Lindenberg und einen David Hasselhoff bot der Mirower Faschingsclub in seiner 15. Festsaison auf. Und auch Büttenredner wussten zu unterhalten.

Alles Müll? Keineswegs: Das Frauenkomitee hatte sich für seine Darbietung diese Kulisse erwählt.
Ulrich Krieger Alles Müll? Keineswegs: Das Frauenkomitee hatte sich für seine Darbietung diese Kulisse erwählt.

Hunderte Luftballons und kilometerweise Luftschlangen bildeten die Kulisse für die 15. Saison der Mirower Karnevalisten. 25 Mitwirkenden des Mirower Faschingsclubs (MFC) gelang es, in drei Festsitzungen unter Leitung ihres erfahrenen Präsidenten Herbert Kaufmann vor vollem Haus jeweils mehr als 250 begeisterte Gäste amüsant zu unterhalten.

Dabei wurden im prachtvoll geschmückten Saal der Gaststätte „Strandrestaurant“ unter den Augen des Prinzenpaares Kathleen I. und Michael I. wahrlich „internationale“ Künstler aufgeboten. So war ein gewisser Udo Lindenberg mit von der Partie und hatte sein leider nicht mitgereistes Panikorchester durch Senioren aus dem ganz in der Nähe befindlichen Altenheim „ersetzt“. Immer wieder wurde herzlich gelacht und jeder Künstler mit dem Schlachtruf „Hulle-hulle-meck-meck“ verabschiedet.

Natürlich zogen Büttenredner die Kommunalpolitik durch den Kakao. Auch eine Weltreise mit dem Auto nach Paris, überzeugend gespielt von Familie Lindstaedt, brachte die Gäste zum Lachen. Den krönenden Abschluss des Programms bildete eine Darbietung des Männerballetts, das sich diesmal als Mafia präsentierte. Eine kurzweilige Show – eine beachtliche Leistung der Hobby-Karnevalisten.

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