Volle Züge und saftige Verspätungen:

Chaos bei der Anreise zum Fusion-Festival

Gedränge und Verwirrung auf dem Berliner Hauptbahnhof. Tausende Festivalbesucher wollen in die Züge, doch die sind überfüllt und verspätet. Wer seinen Zielort Lärz bereits erreicht hat, ist froh und glücklich.

Gedränge auf dem Berliner Hauptbahnhof. Tausende Festivalbesucher wollen nach Lärz, die Züge sind überlastet.
Matthias Schütt Gedränge auf dem Berliner Hauptbahnhof. Tausende Festivalbesucher wollen nach Lärz, die Züge sind überlastet.

Mit einem Wirrwarr auf dem Berliner Hauptbahnhof hat am Mittwoch die Anreisewelle zum Fusion-Festival in Lärz begonnen. Tausende Festivalbesucher drängten in überfüllte Züge. Der Fahrplan geriet durcheinander und die Züge hatten bis zu 90 Minuten Verspätung. Wenig Bahnhofspersonal und wenig Informationen auf dem Bahnhof verkomplizierten die Lage zusätzlich. Wer das Fusion-Gelände in Lärz bereits erreicht hat, ist froh und glücklich, denn in diesem Jahr ist die Freiluftparty etwas ganz Besonderes. Immerhin ist es die 20., die wieder vom Kulturkosmosverein Müritz auf die Beine gestellt wird.

Seit Mittwochfrüh, 6 Uhr, ist offizieller Einlass-Start an den Festivaltoren in Lärz. Bereits seit Dienstag sind die ersten Besucher in der Region. Vom Neustrelitzer Hauptbahnhof geht es mit den Shuttlebussen direkt Richtung Festivalgelände oder mit der Kleinseenbahn nach Mirow und dann per Bus weiter. Der Bahnhofskiosk, der Dönerimbiss und die Gaststätte am Südbahnhof in Neustrelitz haben sich auf die ankommende Massen eingestellt. Auf dem Festivalgelände selbst heißt es wie schon im Vorjahr: No Ticket, no entry (Kein Ticket, kein Eintritt). Das Festival ist seit geraumer Zeit ausverkauft.

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