Hoffnung für Woldegks Kirche:

Endlich Aussicht auf Dach überm Kopf

Das Provisorium hat bald ein Ende: Für die Sanierungsarbeiten stehen 300 000 Euro zur Verfügung.

Die Zeiten des Provisoriums könnten bald vorbei sein.
Susanne Böhm Die Zeiten des Provisoriums könnten bald vorbei sein.

Endlich ein neues Dach überm Kopf bekommt die Woldegker St. Petri-Kirche. "Wir dachten nicht, dass es so schnell gehen würde", freut sich Burkhard Erdmann, zuständiger Baubeauftragter der Propstei Neustrelitz, über die in Aussicht gestellten Fördermittel. Ab Frühjahr werden knapp 300 000 Euro in die Sanierung des Gotteshauses investiert. Die Hälfte der Summe bringt der Kirchenkreis Mecklenburg auf, die andere Hälfte wird aus Fördermitteln des Landes und von der Stadt Woldegk finanziert. "Wir hatten die Woldegker Kirche immer im Blick, weil das Dach nur ein Provisorium ist", erklärt Erdmann. "Dass es jetzt Fördermittel gibt, hat uns überrascht und freut uns."

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