Noch keine Winterruhe :

Feldberger Wiesenpark wird neu beschildert

Kurz vor dem Jahresende sind auf dem Gelände noch Arbeiten im Gange. Neue Tafeln, stabiler als die alten verfallenen Teile, werden aufgestellt. Sie informieren über zahlreiche botanische Kleinode.

Peter Hünniger (links) und seine Mitarbeiter Manuela und Gerd Flaßhaar bringen am Eingang Schlichter Damm ein neues Eingangsschild an.
Klaus-Jürgen Fischer Peter Hünniger (links) und seine Mitarbeiter Manuela und Gerd Flaßhaar bringen am Eingang Schlichter Damm ein neues Eingangsschild an.

Im Wiesenpark Feldberger Seenlandschaft ist noch keine Winterruhe eingezogen. Auf dem Gelände am Feldberger Ortseingang werden gegenwärtig neue Tafeln angebracht. Die Fundamente sind gesetzt, nun befestigen Peter Hünniger und seine Mitarbeiter vom Holz- und Jagdservice Gräpkenteich die neuen Metall-Info-Tafeln an den Rohr­pfosten. Nach 15 Jahren waren die alten Pfosten und Tafeln aus Holz einfach weggefault oder verwittert.

Heidegunde Voigtländer vom Naturpark Feldberger Seenlandschaft verweist darauf, dass  die neu auf­gestellten Tafeln weniger wartungsaufwendig seien.  Sie sind auch inhaltlich überarbeitet worden. So wird auch auf besonders auffällige oder geschützte Arten aus dem Pflanzen- und Tierreich genauer eingegangen. Heidegunde Voigtländer nennt als Beispiele das Breitblättrige Knabenkraut – eine natürlich vorkommende Orchidee –, die Bauchige Windel­schnecke, den Zitronenfalter und die Ringelnatter.

Es gibt drei neue Tafeln in den Eingangs­bereichen Strelitzer Straße, Schlichter Damm und Kastanienallee. Dort sei auch das Werden ­dieses „lebenden Museums“ beschrieben, sagt die Fachfrau. Nach dem Abschluss der Arbeiten wird in den Wiesenpark Ruhe einziehen.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung