Glückliches Ende für Lucky:

Findelkater ist wieder zu Hause

Fast einen Monat lang hat Ursula Schäfer einen zugelaufenen Stubentiger aufgepäppelt. Dank einem Zeitungsbericht haben sich jetzt dessen Besitzer gemeldet.

Im Asyl bei Familie Schäfer aufgepäppelt, ist der Wesenberger Findelkater jetzt wieder zu Hause.
Ursula Schäfer Im Asyl bei Familie Schäfer aufgepäppelt, ist der Wesenberger Findelkater jetzt wieder zu Hause.

„Es gibt sie noch, die Weihnachtswunder“ – mit diesen Worten überbringt Ursula Schäfer eine gute Nachricht: Der Findelkater, den die Wesenbergerin im November aufgenommen und seither tüchtig auf­gepäppelt hatte, ist wieder in seinem angestammten ­Zuhause.

„Er wohnt nur 500 Meter entfernt, aber da er schon sehr betagt ist, hat er sein Zuhause wohl nicht von selbst wiedergefunden“, erzählt die Tierfreundin. Durch einen Nordkurier-Bericht erfuhren die Besitzer, wo ihr Ausreißer abgeblieben war.

Wie Schäfers mittlerweile wissen, heißt der Kater, dem sie den Namen Lucky („der Glückspilz“) gaben, in Wirklichkeit Paule – und hat also zum wiederholten Male Glück gehabt: einmal, als er so umsichtige Adoptiveltern fand, und ein weiteres Mal, als seine Besitzer ihn wieder in die Arme schließen konnten.

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