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Fuchs, Reh und Damwild werden zu Unfall-Opfern

Beulen im Blech und tote Tiere - schlimme Auswirkungen der Unfälle in verschiedenen Regionen der Seenplatte. Die Fahrer konnten dem Wild nicht mehr ausweichen und stießen mit ihm zusammen.

Die Polizei musste im Strelitzer Land gleich mehrere Wildunfälle aufnehmen.
Jan Woitas/Symbolbild Die Polizei musste im Strelitzer Land gleich mehrere Wildunfälle aufnehmen.

Am Montag ist es im Strelitzer Land zu gleich drei Wildunfällen gekommen. Der erste Unfall ereignete sich um fünf Uhr morgens auf der Bundesstraße 96. Zwischen Usadel und Weisdin erfasste ein Pkw-Fahrer mit seinem Wagen einen Fuchs, der die Fahrbahn überqueren wollte. Bei dem Zusammenstoß entstand an dem Auto ein Sachschaden von 500 Euro. Der Fuchs überlebte den Unfall nicht. Zu dem zweiten Wildunfall kam es auf der Kreisstraße 27 zwischen Warbende und Quadenschönfeld. Der Fahrer eines Pkws konnte einem Reh, das auf der Fahrbahn stand, nicht mehr ausweichen und überfuhr das Tier. Am Wagen entstand ein Sachschaden von 1500 Euro. Das Fahrzeug war nach dem Crash nicht mehr fahrbereit. Der dritte Zusammenstoß mit einem Wildtier geschah auf der Landesstraße 341  zwischen Sägewerk Koldenhof und Gräpkenteich. Um sieben Uhr morgens rammte ein Pkw ein Stück Damwild, das die Straße passieren wollte. Bei der Kollision entstand ein Sachschaden von 3000 Euro, informierte die Polizei. Das Tier überlebte den Unfall nicht.