Das wird teuer: Sanierung lässt auf sich warten:

Für diese Straße fehlt’s an „Schotter“

Eigentlich hiflt nur noch eine Sperrung, so schlecht ist die Straße zwischen zwei Neustrelitzer Ortsteilen. Vor allem der Schwerlastverkehr macht ihr zu schaffen.

So sieht die Straße zwischen Wiesenthal und Prälank aus. Mit Verkehrssicherheit hat das nichts mehr zu tun.
Marlies Steffen So sieht die Straße zwischen Wiesenthal und Prälank aus. Mit Verkehrssicherheit hat das nichts mehr zu tun.

Dass die Straße zwischen Wiesenthal und Prälank, zwei Neustrelitzer Ortsteilen am Zierker See, endlich von ihrem schlechten Zustand erlöst wird, war aus dem Rathaus schon im vergangenen Jahr versprochen worden. Doch der Stadt Neustrelitz fehlt es an Geld.

Eigentlich müsste die Straße gesperrt werden, verdeutlichte Sigor Schult vom Ingenieurbüro Niemann, Schult & Partner im Stadtentwicklungsausschuss. Doch die Sanierung werde angesichts des denkbar schlechten Untergrunds sehr teuer. Unter den beiden für die Kommune bezahlbaren Varianten favorisierten die Abgeordneten eine Pflasterdecke, die auf die jetzt schon vorhandene Straße aufbaut. Die Alternative, eine sandgeschlemmte Schotterdecke, wäre preiswerter. Aber für die Instandhaltung müsste mehr Geld eingeplant werden.

Anwohner aus Prälank und Wiesenthal wünschen sich schon lange, dass die Straße erneuert wird. Sie stören sich vor allem an den vielen schweren Fahrzeugen, die dort unterwegs sind. Seitens der Stadt wird nun auch darüber nachgedacht, die Trasse für den Schwerlastverkehr zu sperren. Die 950 Meter lange Passage ist auch für Touristen bedeutsam, sie wird von vielen Radfahrern genutzt.

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