Kriminaltechniker ermitteln:

Holzstapel bei der Bundespolizei fängt Feuer

Eisenbahnschwellen haben am Stadtrand von Neustrelitz gebrannt. Kriminaltechniker der Bundespolizei untersuchen die Ursache des Feuers.

Ein Holzstapel hat in Neustrelitz gebrannt.
© davis - Fotolia.com Ein Holzstapel hat in Neustrelitz gebrannt.

Auf dem Gelände des Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrums an der Woldegker Chaussee in Neustrelitz hat es gebrannt. Wie der Nordkurier erst am Dienstag erfuhr, stand bereits am Sonntagvormittag ein Holzstapel aus Eisenbahnschwellen in Flammen. Die Altstrelitzer Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, bestätigte der stellvertretende Löschabteilungsleiter Guido Mertke. Über die Brandursache verschafften sich am Dienstag Kriminaltechniker der Bundespolizei Gewissheit. Menschen seien bei dem Brand nicht gefährdet gewesen, der Holzstapel befand sich außerdem abseits der Unterkunfts- und Ausbildungsgebäude, erfuhr der Nordkurier. Das Gelände sei zudem abgesucht worden. Hinweise, dass sich Fremde Zugang zu dem Gelände des Aus- und Fortbildungszentrums verschafft haben, lägen nicht vor, sagte Pressesprecher Heiko Möller. Am Sonnabend hatte auf dem Gelände ein Tag der offenen Tür stattgefunden.

Zu einem Feuerwehreinsatz wurde am Montagabend auch die Neustrelitzer Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Einer Anwohnerin aus der Schwentner Straße war eine Rauchwolke über der Gartenanlage in der Nachbarschaft aufgefallen. Zudem habe die Frau Rauchgeruch wahrgenommen, so Thomas Tschirch von der Neustrelitzer Feuerwehr. Die Brandbekämpfer konnten aber keinen Brandherd ausmachen, hieß es. Vermutlich sei die Rauchsäule von einer Feuerschale ausgegangen, möglicherweise sei auch noch etwas anderes als Holz verbrannt worden.

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