Spendersuche zunächst im Tierheim:

Hündin Jule braucht dringend Blutspende

Für die Wesenberger Terrierdame wird dringend ein Spenderhund gesucht. Der Tierschutzverein hilft - allerdings geht die Untersuchung auch ins Geld.

Kann Jule noch geholfen werden?
Corda Kirchmeier Kann Jule noch geholfen werden?

Die Wesenberger Terrierhündin Jule, die womöglich Gift geschluckt hat, ist weiter in sehr schlechtem Zustand.  Nordkurier-Informationen zufolge ist Besitzerin Corda Kirchmeier am Freitag mit ihr in die Veterinär­medizin der Freien Universität Berlin gefahren, wo sie auf eine passende Blutspende hofft.

Zuvor hatte sich Corda Kirchmeier wegen einer möglichen Transfusion schon an den Tierschutzverein Neustrelitz gewandt. Tierärztin Anne Müller nahm Blutproben von Hunden, die derzeit im Tierheim betreut werden. Findet sich dort kein Spenderhund, hofft Corda Kirchmeier auf die Unterstützung weiterer Hundebesitzer.

Spenderhunde müssten mindestens 20 Kilo schwer und sollten nicht älter als fünf Jahre sein. Anne Müller weist zudem daraufhin, dass für eine Blutuntersuchung im Labor Kosten entstehen. Sie liegen bei rund 40 Euro.
 

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