Netzwerk Lokalkost sucht eifrig Partner:

Köstliches von hier bleibt auf dem Vormarsch

Das regionale Netzwerk Lokal.Kost hat sich gut entwickelt, zufrieden sind die Aktivisten aber noch lange nicht. Vor allem Gastronomen fehlen noch als Partner.

Das Lokalkost-Projektteam Markus Poland, Katja Gabelmann und Susanne Schwarz (von links) Foto: privat
Privat Das Lokalkost-Projektteam Markus Poland, Katja Gabelmann und Susanne Schwarz (von links) Foto: privat

Gut, aber noch nicht gut genug: Die Gründer des Netzwerks Lokal.Kost zur Vermarktung regionaler Produkte in der Seenplatte sind knapp drei Monate nach dem Start nicht unzufrieden. Anlass, die Hände in den Schoß zu legen, gibt es aber für sie auf keinen Fall. „Klinkenputzen wird auch im kommenden Jahr angesagt sein“, kündigt  Markus Poland vom Landkulturhof Klein Trebbow an. Er ist Mitglied des Projektteams. „Wir möchten mit Gastwirten im neuen Jahr intensiver ins Gespräch kommen“, bestätigt Koordinatorin Katja Gabelmann. Gerade die Gastronomen hätten jetzt in der Adventszeit viel zu tun. Fünf Gastronomen – darunter das Hotel Schlossgarten in Neustrelitz und das Restaurant Havelberge in Groß Quassow – sind bislang als Partner verzeichnet.

Noch sehr spärlich gefüllt ist das „Schwarze Brett“ der aktuellen Angebote im Internet-Auftritt des Netzwerks. Hier macht bislang ein einziger Landwirt Offerten. „Auch hier haben wir noch Potenzial“, sagt Markus Poland.

Das Netzwerk Lokal.Kost vereint seit dem Herbst landwirtschaftliche und gastronomische Betriebe aus der Seenplatte. Die Partner wollen regionale Erzeugnisse besser vermarkten und zudem  regionale Kochkunst fördern. Entsprechend ist im kommenden Jahr auch ein großes Benefiz-Essen geplant, mit dem sich das Netzwerk  präsentieren möchte.

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