Mirower Mauer:

Küstenschutz im Strandbad

An der Badestelle in Mirow wird derzeit eine Mauer in den Sand gesetzt. Das Bauwerk soll verhindern, dass der Kies vom Wasser weg gespült wird.

Jörg Adler und seine Kollegen von der Mirower Firma Waku Bau legen derzeit eine Drainage entlang der Mauer. Das soll künftig verhindern, dass Wasser den Sand vom Strand spült.  
Tobias Lemke Jörg Adler und seine Kollegen von der Mirower Firma Waku Bau legen derzeit eine Drainage entlang der Mauer. Das soll künftig verhindern, dass Wasser den Sand vom Strand spült.  

Eine Strandpromenade wie auf Mallorca in Mirow? So in etwa beschreiben die Handwerker mit einem Augenzwinkern das Bauwerk, das sie derzeit im Mirower Strandbad errichten. Ganz so umfangreich wie auf der spanischen Ferieninsel wird Mirows Uferbereich wohl nicht umgestaltet werden. Aber schicker aussehen soll der Strand für die kommende Badesaision dann schon.   

Gebaut wird jedoch nicht nur wegen der Ästhetik. Von der neuen Strandbefestigung verspreche sich die Stadt auch Einspareffekte bei den Unterhaltungskosten, erklärt Mirows Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP). Denn bisher habe die Gemeinde in jedem Jahr 40 Tonnen Kies an der Badestelle ausbringen müssen. Bei Regen wurde der Sand regelmäßig fort gespült.

Die Betonwand im Sand soll diesen Prozess künftig verhindern.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung