Tragisches Unglück:

Mann kommt beim Baden ums Leben

An der Fleether Badestelle hörten zwei junge Männer Hilfrerufe aus dem Wasser. Sofort eilten sie zu einem 54-Jährigen und zogen ihn an Land.

Trotz Reanimierung von Badegästen und einem Notarzt, konnte der 54-Jährige nicht mehr gerettet werden.
Uwe Anspach Trotz Reanimierung von Badegästen und einem Notarzt, konnte der 54-Jährige nicht mehr gerettet werden.

In Fleeth ist am Mittwoch ein 54-Jähriger beim Baden ums Leben gekommen. Wie die Polizei erst am Donnerstag bestätigte, habe der Mann noch aus dem Wasser heraus um Hilfe gerufen. Zwei junge Leute, die sich am Strand befanden, seien dem Mann zu Hilfe geeilt. Nordkurier-Informationen zufolge ist der Badegast kurz vor dem Eintreffen der jungen Leute unter Wasser geraten. Es gelang ihnen aber dennoch den Mann ans Ufer zu ziehen. Dort  versuchten zwei weitere Badegäste den Mann zu reanimieren. Einer davon habe sogar eine Sanitäterausbildung besessen. Als der Notarzt vor Ort eintraf, war die Reanimation noch im Gange. Weitere Rettungsversuche des medizinischen Notdienstes konnten aber nicht mehr helfen. Der Mann war bereits verstorben. Der tragische Vorfall hatte sich bereits am Mittwochvormittag ereignet.

Ebenfalls eine gefährliche Situation war am Mittwochabend unweit von Wustrow entstanden. Dort waren ein Vater mit seinem zehnjährigen Sohn beim Paddeln durch den teils böigen Wind ins Schilf getrieben worden. Aus eigener Kraft gelang es den Beiden nicht sich aus der misslichen Lage zu befreien. Der Paddler setzte einen Notruf ab. Die Feuerwehr sei daraufhin vor Ort geeilt und habe sich mit mehreren Booten zu den Paddlern begeben. Den Rettungskräften gelang es Vater und Sohn wieder frei zu bekommen und sie an Land zu bringen. Wie die Polizei mitteilte, wurde bei dem Vorfall niemand verletzt.

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