TSG-Maskottchen nicht mehr namenlos:

Mecki soll das blaue Wunder fortsetzen

Mehr als 150 Fans hatten Vorschläge gemacht, wie der blaue Glücksbringer heißen soll.

Seiner Aufgabe als Glücksbringer wird Stier Mecki schon ganz gut gerecht.
Matthias Schütt Seiner Aufgabe als Glücksbringer wird Stier Mecki schon ganz gut gerecht.

Die Zeit der Namenlosigkeit ist vorbei für das neue Maskottchen des Fußball-Regionalligisten TSG Neustrelitz. Beim Heimspiel gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig, das die Gastgeber mit 2:0 gewannen, wurde der blaue Plüsch-Stier auf den Namen „Mecki“ getauft. In Lebensgröße und Spielerdress soll das starke Tier den TSG-Fußballern auch in Zukunft ordentlich das Glück des Tüchtigen bringen. „Wir sehen uns als ganz starke Fußball-Kraft im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und wollen mit dem Namen symbolisch unsere Herkunft zeigen und auch repräsentieren“, sagt TSG-Pressesprecher Stephan Neubauer. Schließlich ist ein Stier das mecklenburgische Wappentier.

Zur Namensfindung hatte auch der Nordkurier auf­gerufen. Mehr als 150 originelle Einsendungen gingen in der TSG-Geschäftsstelle ein – darunter etwa Toro, weil in dem spanischen Wort für Stier auch das Wort Tor steckt, und Victor in Anlehnung an die Ursprünge des Vereins im 1925 gegründeten SV Viktoria.

Seit nun der große Blaue mit den Fußballschuhen der TSG-Mannschaft beisteht, ging in der Regionalliga noch kein Spiel verloren; derzeit ist das Team sogar Tabellenführer.  Mit Meckis Rückhalt soll das „blaue Wunder“ nun erfolgreich fortgesetzt werden.

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