1000-Seen-Marathon:

Mit hohem Tempo auf der „Großen Acht“

Fast 100 Teilnehmer mehr als im Vorjahr hat der 1000-Seen-Marathon dieses Mal gesehen. Irgendwann sind auch alle Paddler ins Ziel gekommen.

Ein ganz schönes Gewimmel war es, als die Paddler auf die Strecken gingen.
Matthias Schütt Ein ganz schönes Gewimmel war es, als die Paddler auf die Strecken gingen.

Wasser, Wald und wieder Wasser. Zwischendurch ein paar Tiere. Dies waren die häufigsten Elemente, die die Teilnehmer beim 1000-Seen-Marathon, der am Wochenende zum achten Mal in Diemitz stattfand, sahen. „Im Vergleich zum letzten Jahr hatten wir fast 100 Teilnehmer mehr. In der Paddelszene ist dieses Event einer der Höhepunkte“, kommentierte Sonja Borstelmann vom Veranstalter, dem Biber-Team aus Diemitz.

Insgesamt 297 Boote machten sich in diesem Jahr auf die drei verschiedenen Strecken. In der Königsdisziplin, dem Marathon über 42 Kilometer, waren gleich 142 Boote dabei. Mit Spaß und Humor machten sich Teilnehmer auf den Weg und riefen noch vom Start in Richtung der zahlreichen Zuschauer: „Wir kommen schon alle an. Irgendwann“. Und die Paddler sollten Recht behalten. Alle Boote erreichten am Sonnabend wieder das Ziel – im Zeitrahmen.

Als Erster kam Frank Niss nach 42 Kilometern nach 4:07 Stunden zum Finish. 17 Sportler machten sich sogar auf, die Langstrecke, die sogenannte „Große Acht“, mit 62 Kilometer zu überwinden. Nach knapp 6:39 Stunden erreichte der Sieger Rüdiger Schulze-Rusch das Ziel.

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